In den Massengräbern der Möglichkeiten

MANNHEIM – Das Ensemble des Nationaltheaters Mannheim hat mit „Jenseits von Fukuyama“ das erste Stück seines neuen Hausautoren Thomas Köck auf die Bühne des Werkhauses gebracht – eine sarkastisch-düstere Utopie, erschreckend greifbar und dank der kreativen, intelligenten Sprache des Autors trotzdem unterhaltsam. Leider geriet die Inszenierung von Dominic Friedel stellenweise ausgesprochen langatmig. Und: Er verpasste gleich mehrere gute Schlusspunkte. (lesen Sie hier den gesamten Artikel)

Kommentieren